Denkmalimmobilie Prora, Rügen

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Seebad der Superlative

Die erste Idee zur heutigen Denkmalimmobilie entstand wohl 1935. Es sollte ein riesiges Seebad für das Volk werden. Dafür wurde der schönste Strand auf Rügen gesucht und mit der "Prorer Wiek" auch gefunden. Die Vorgaben für die Architekten: Unterkunft für 20.000 Menschen. Alle Zimmer zum Meer. Keine Hochhäuser. Fast zwangsläufig ergab sich daraus dann der vermutlich "längste Gebäuderiegel der Welt".

Preisgekrönte Architektur

Der Kölner Architekt Clemens Klotz entwarf ein von den Visionen des Architekten Le Corbusier inspiriertes, heute denkmalgeschütztes Gebäude mit klarer und zeitlos moderner Linienführung. Sein Entwurf wurde auf der Weltausstellung 1937 in Paris mit dem Grand Prix ausgezeichnet. Die Bauarbeiten begannen 1937, wurden jedoch 1939 vorläufig beendet. So wurde die Anlage nie in der geplanten Weise genutzt.

Endlich am Ziel

Ab 1945 wurden einige Häuser vollendet und als Hotel, Armeeunterkunft, Jugendherberge, Museum und Künstlerateliers genutzt. Nach 1989 diskutierte man verschiedene Konzepte. Schließlich wurde das Gebäude unter Denkmalschutz gestellt und Großinvestoren zur Projektentwicklung angeboten.

Hochwertige Sanierung

Die Sanierungsmaßnahmen betreffen die komplette Erneuerung und Modernisierung des Gebäudes (s. Zahlen & Fakten). Die Sanierung der Ferienanlage schließt u. a. Straßenausbau, Straßenbeleuchtung, Strandpromenade und die Fußbereiche zum Strand mit ein. Eine ökologische Baubegleitung inklusive Natur- und Artenschutz ist geplant. Für die Grünflächen ist ein Garten- und Landschaftsplaner beauftragt.

Aktueller Wohnkomfort

Die große Herausforderung für die Architekten war, den Denkmalschutz und modernen Wohnkomfort zu harmonisieren. Die Lösung: Außen erhält das Haus ein freundliches Gesicht mit Balkonen zum Meer, ohne die markante Klarheit der Architektur zu opfern. Innen dann wird wirklich alles neu. Bautechnisch voll saniert und total entkernt wird das Gebäude im Inneren quasi komplett neu erfunden. Das Ergebnis überzeugt: großzügige Wohnungen mit modernem Komfort. Ideen- und variationsreich. Für ein zeitgemäßes und anspruchsvolles Wohnerlebnis am Meer.

Doppelter Gewinn

Geld verdienen ganz ohne Arbeit. Ein erfahrener Hotelbetreiber managt den gesamten Betrieb: professionelle Vermarktung und Gästebetreuung, Reinigung, Pflege und Wartung des Appartements sowie die genaue monatliche Abrechnung und Überweisung an den Eigentümer des Appartements. Dieser hat zugleich das Recht mit seiner Familie in "seinem" Hotel zu übernachten und alle Serviceleistungen des Hauses günstig in Anspruch zu nehmen.

Die Denkmalimmobilie

Das ca. 435 m lange Gebäude liegt parallel zur Bucht Prorer Wiek und ist ca. 120 m vom Strand entfernt und durch mehrere Strandzugänge bequem direkt zu erreichen. Auf dem Dünenstreifen, der mit Mischwald bewachsen ist, befindet sich der Promenadenweg zum Ortskern von Binz. Auf dem etwa 21.000 ha großen Grundstücksareal befindet sich ein in den Jahren 1937 bis 1939 errichtetes und heute unter Denkmalschutz stehendes Gebäude. Es ist vorgesehen, das Gebäude komplett zu sanieren und hochwertig zu modernisieren. Die völlig neu geschaffenen Einheiten werden als marktgerechte 1- bis 5-Zimmer-Eigentumswohnungen bzw. als voll ausgestattete Eigentums-Appartements eines Hotels zur Eigennutzung bzw. als Kapitalanlage angeboten. Die insgesamt ca. 250 Wohnungen und Appartements verfügen alle über modernen Wohnkomfort und Balkon zum Meer und bieten zwischen ca. 35 und 200 m2 Wohnfläche. Auf der Landseite sind die Wohnungen und Appartements über eine ruhige Anliegerstraße und insgesamt 9 Aufgänge mit Fahrstuhl erschlossen. In der Anlage werden Lobby, Gastronomie, ein Wellness-Bereich, Geschäfte, diverse Sport- und Freizeiteinrichtungen sowie Stellplätze auf zwei nahen Parkpaletten zur Verfügung stehen.

Vom Staat gefördert

Voraussetzung für die Inanspruchnahme der Denkmal-AfA ist, dass mit der Sanierung erst nach Abschluss des Kaufvertrages begonnen wird. Dies wird vom Verkäufer durch die Abstimmung aller Sanierungsmaßnahmen mit der Denkmalschutzbehörde sichergestellt. Steuervorteile für den Investor Der Erhalt von denkmalgeschütz- ten Gebäuden ist gesellschaftlich gewollt und wird deshalb vom Staat durch die Denkmalabschreibung (Denkmal-AfA) honoriert. Der Investor kann bei Erwerb die Sanierungskosten bis zu 100 % steuerlich abschreiben. Beim Kauf einer selbst genutzten Denkmal- Immobilie bis zu 90 %. Die genaue Höhe steht erst nach Vorlage der Denkmalbescheinigung und damit dem Abschluss der Sanierungsarbeiten fest.


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