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Denkmalgeschütztes Wohnen am Sportforum
In den historischen Mauern einer ehemaligen Zuckerwarenfabrik entstehen nach umfassender Sanierung 70 moderne, anspruchsvoll gestaltete Wohnungen. In Sichtweite des Berliner Fernsehturms liegt die Denkmalschutzimmobilie im Ortsteil Alt-Hohenschönhausen. In unmittelbarer Nachbarschaft das Sportforum – hier, wo zahlreiche bekannte Sportler für Höchstleistungen trainieren, ist der Olympische Gedanke „Immer der Beste zu sein und ausgezeichnet zu werden“ ein besonderer Ansporn.
Bei der Denkmalschutzimmobilie handelt es sich um ein um 1907 erbautes und bis 1927 erweitertes Fabrikgebäude. Im Zuge der beabsichtigten Modernisierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen entstehen in 5 Geschossen und dem Dachgeschoss 70 Wohneinheiten. Das Angebot richtet sich an Investoren, die diese noch zu schaffenden Wohneinheiten zum Zwecke der langfristigen Vermietung bzw. zum Selbstbezug erwerben wollen.
Der Startschuss ist gefallen 
Erfolgreich und dynamisch wird auch die Entwicklung des Gebietes um die ehemalige Zuckerwarenfabrik voranschreiten. Bis zum Ende nächsten Jahres werden hier 70 moderne Wohnungen in unterschiedlichen Größen ausgebaut. Die Denkmalschutzimmobilie wird bei der Sanierung um eine Etage aufgestockt, dort entstehen 6 Dachgeschoss-Neubauwohnungen. Von hier aus reicht dann der Blick bis zum Berliner Fernsehturm. Mit geschmackvoll gestalteten Außenanlagen, zusätzlichen Balkonen und dem historischen Flair der alten Mauern entsteht moderner Lebensraum in historischem Gewand und gleichzeitig ein sehr interessantes Renditeobjekt. Ebenfalls sind auf dem Gelände ein 5stöckiges Wohngebäude und schicke Townhouses sowie großzügige Grünanlagen geplant.
Die Außenanlagen der Denkmalschutzimmobilie – eine harmonische Ergänzung 
Nahezu jede Wohnung erhält eine Außensitzfläche als Terrasse, Gartenanteil, Balkon oder Dachterrasse. Die Außenanlagen werden nach der Planung eines Landschaftsarchitekten in Abstimmung mit der Denkmalschutzbehörde gestaltet. Auf der Südseite des Gebäudes entstehen sechs individuelle Themengärten, hier sind Spielplatzflächen und verschiedene Nutzungsangebote für die Mieter geplant. Die Form der Gärten ist einem historischen Element auf der Westwand des Gebäudes entlehnt. Den drei Eingängen werden Pergolen mit Abfallstandflächen und Fahrradstellplätzen zugeordnet. Die bestehenden Mauern werden saniert und ergänzt. Auf dem Parkplatz sind 49 Pkw-Stellplätze geplant.
Die Geschichte der Zuckerwarenfabrik 
Zu den Berliner Unternehmen, die nach der Jahrhundertwende nach Hohenschönhausen übersiedelten, zählte 1908 die Deutsch-Amerikanische Zuckerwarenfabrik GmbH Georg Lembke. Sie gehörte neben der Löwenbrauerei zu den ersten industriellen Ansiedelungen an der damaligen Berliner Straße. Nach dem Tod von Georg Lembke übernahmen die Söhne gemeinsam die Fabrik. Die Fabrik lief sehr gut, man war ein „Alles unter einem Dach Unternehmen“, die Herstellung, die Verpackung etc., alles geschah an einer Stelle. Schokoladenartikel waren ein seltenes und gefragtes Gut. Man produzierte während des Krieges kleine Konfektpackungen à 5 Stück, die zu den Soldaten an die Front geschickt wurden. Zu Spitzenzeiten arbeiteten 300-400 Arbeiter in der Fabrik. Das Gebäude wurden von 1907 bis 1927 baulich kontinuierlich erweitert. Sie spiegeln die architektonische Entwicklung der Industriebauten im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts wider. Dies zeigt sich in der sachlichen Pfeilerarchitektur moderner Fabrikbauten und der Betonung der Schauseite mit Treppenhausrisalit und Pultdach. Anfang der 1950er Jahre in der DDR enteignet, firmierte der Betrieb bis 1963 unter „VEB Pralina“. Die Anlage ist heute eines der wenigen Beispiele moderner zeitgenössischer Industriebauweise in Hohenschönhausen und steht unter Denkmalschutz. Nun entstehen hier 70 Wohnungen mit durchdachten Grundrissen in unterschiedlichen Größen.
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Weitere Objekt-Informationen
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Berlin
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Zuckerwarenfabrik
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Sanierungsanteil: 70% Kaufpreise: ca. 96.000 - 299.000 € Wohnflächen: ca. 42,00 - 136,00 qm Einheiten: 70 Fertigstellung: 2012
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Ihre Ansprechpartner
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Dr. Karsten Schütz
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Dipl.-Kfm. Wolfgang Schütz
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