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Denkmalgeschütztes Leben in Erfurt
Vom Wohnpark St. Johann Nepomuk erreicht man über den Karl-Marx-Platz und die Neuwerkstraße in wenigen Gehminuten die Erfurter Fußgängerzone und hat somit direkte Anbindung an die historische Altstadt mit Anger, Fischmarkt, Wenigemarkt oder Domplatz. Die verkehrstechnische Erschließung der Erfurter Innenstadt ist durch den inneren Stadtring geprägt und ermöglicht ein schnelles Erreichen aller städtischen Ziele. Gute Ergänzung in Sachen innerstädtischer Fortbewegung bietet das gut ausgebaute Streckennetz der Erfurter Verkehrsbetriebe mit zahlreichen Bus- und Straßenbahnlinien. Egal ob die Wege in die Innenstadt, zum Flughafen bzw. Erfurter ICE Bahnhof oder zum Naherholungsgebiet Steigerwald führen, die exponierte Lage des Wohnparks ist die Gewähr für die bequeme und schnelle Erreichbarkeit.
- attraktive Wohnungsgrundrisse, mit dem Anspruch an modernes, junges Wohnen in der Landeshauptstadt Erfurt
- helle, großzügig gestaltete Wohnungen
- gute Ausstattung, viele Detailarbeiten, hochwertige Bodenbeläge
- großzügige Terrassen, Balkone und Loggien zur Sicherstellung einer guten Wohnatmosphäre
- ausreichend Stellplätze in einer Tiefgarage
- Kindergärten, Schulen, Fachhochschule und Universität in der Nähe
- Bushaltestelle und Straßenbahnanschluss direkt am Objekt
- BAB-Anbindung in nur 3 Kilometern Entfernung
- 12 Minuten zum internationalen Flughafen von Erfurt
- wenige Minuten bis zum ICE-Bahnhof
Die Denkmalschutzimmobilie 
Bei der vorgestellten Denkmalschutzimmobilie handelt es sich um ein Gebäude auf einem ca. 1300 m² großen Grundstück. Das hier beschriebene Objekt wurde in Massivbauweise errichtet. Der Zustand der Substanz ist als gut zu bezeichnen. Es handelt sich um ein Gebäude mit drei Vollgeschossen, einem Kellergeschoss und einem Dachgeschoss. Sanierung und Umbau Dach- und Fassadengestaltung Dachstuhl: Der vorhandene Dachstuhl wird gemäß der Ausführungsplanung verändert. Alle Auswechselungen und Ergänzungen, wie zum Beispiel für die Gauben, beziehungsweise Dachflächenfenster, werden aus Nadelholz GKI oder II ausgeführt.
Dacheindeckung: Die vorhandene Dacheindeckung wird gemäß Ausführungsplanung verändert – falls erforderlich erneuert. Dies gilt ebenfalls für Fallrohre, Regenrinnen und Blechverwahrungen.
Fassade: Die Fassade des Gebäudes wird gemäß den Vorgaben der genehmigenden Behörden überarbeitet. Wo möglich, erhält sie gemäß Wärmeschutznachweis einen Vollwärmeschutz. Anschließend wird ein farbig, harmonisch abgestimmter Außenputz aufgebracht.
Balkone / Loggien / Terrassen: Es werden neue Loggien bzw. Balkone in die Grundrisse integriert. Sie werden mit einem Stahlgeländer versehen. Der Bodenbelag besteht aus imprägnierten Holzbohlen, Fliesen oder Betonwerksteinen. Die Detailgestaltung der Loggien/ Balkone und Geländer erfolgt nach dem allgemeinen Erscheinungsbild im Wohnquartier und gemäß behördlicher Genehmigung.
Gemeinschaftsflächen Außenanlagen: Die Freiflächen werden laut Freiflächenplan ansprechend gestaltet. Die Grünflächen werden mit einer Erstbepflanzung aus einheimischen Gewächsen versehen.
Treppenhaus: Die vorhandenen Treppenbeläge vom Keller- in das Erdgeschoss, Stufen, Podeste und Hausflur werden saniert. Die vorhandenen Putzflächen der Wände werden überprüft und gegebenenfalls ausgebessert bzw. erneuert. Nach der Instandsetzung werden alle Wände des Treppenhauses mit Rauputz, Wischtechnik oder Glasfasertapete versehen und farbig angelegt. Das vorhandene Treppengeländer bleibt erhalten und wird fachgerecht restauriert.
Haustür / Kellereingangstür: Es werden neue Hauseingangstüren aus Holz, gestalterisch passend zur Fassade und entsprechend der behördlichen Genehmigung, hergestellt. Die Haustüre erhält einen elektrischen Türöffner.
Schließanlage: Zentrale Schließanlage, wobei gleichschliessend pro Wohnung: Haustüre, Treppenhaus und Kellertüre.
Sprech-/Briefkastenanlage: Der Eingangsbereich wird mit einem einheitlichen Klingeltableau mit Gegensprechanlage zu den einzelnen Wohnungen, einschließlich elektrischen Türöffnern, ausgestattet. Die Briefkastenanlage wird der gesamtbildnerischen Gestaltung des Anwesens angepasst.
Haustechnik Heizungsinstallation: Fernwärmestation oder gasbetriebene, vollautomatische Heizung mit Warmwasseraufbereitung, je nach Vorgabe und Absprache mit dem Energieversorger. Dimensionierung der Heizanlage und der Heizkörper gemäß Wärmebedarfsberechnung. Zur Beheizung sind endlackierte Plattenheizkörper vorgesehen. Bäder erhalten Handtuchhalterheizkörper. Die Heizkörper werden zur Regulierung mit Thermostatventilen ausgestattet. Warmwasserzapfstellen in Bad/Dusche/WC und Küche.
Sanitärinstallation: Die Warm- und Kaltwasserversorgung, sowie die Abwasserleitungen im Gebäude werden komplett erneuert. Die vorhandenen Abwasserleitungen unter der Sohlplatte, sowie der vorhandene Anschluss an das öffentliche Entwässerungsnetz, bleiben erhalten, werden geprüft, saniert oder übernommen. Jede Wohnung erhält je einen Zähler für Warm- und Kaltwasser, einschließlich Absperrventil. Je Wohnung wird jeweils ein Waschmaschinenanschluss im Keller oder in der Wohnung installiert.
Sanitärobjekte: Alle Objekte sind in der Standardfarbe weiß vorgesehen. Armaturen der Firma Grohe oder gleichwertige Produkte kommen zur Installation. Es werden Wannen oder Duschtassen des Fabrikates Kaldewei oder gleichwertige Elemente eingebaut. Porzellanteile werden entsprechend der Qualität des Fabrikates Villeroy & Boch oder gleichwertiger Ware montiert.
Dusche / Bad: Bei Badewannenausführung: Stahlblechwanne emailliert mit Exzenter-Ab- und Überlaufgarnitur. Einhandhebel-Wannenfüll- und Brausebatterie, verchromt, mit flexiblem Brauseschlauch für Handbrause. Badetuchhalter 60 cm lang, Haltergriff, verchromt. Bei Duschwannenausführung: Stahl brausewanne emailliert, Einhandhebelmischbatterie, verchromt, mit flexiblem Brauseschlauch und Handbrause. Badetuchhalter 60 cm lang, verchromt.
WC: Wandhängender WC-Körper aus Porzellan mit Wandeinbauspülkasten, Ringsitz und Deckel aus Kunststoff, verchromter WC-Papierhalter sowie Toilettenbürste.
Küche: Ein Anschluss für die Spüle und einen Spülmaschinenanschluss, der mit der Spüle gekoppelt ist, sowie ein Anschluss für einen Elektroherd.
Elektroinstallation: Die vorhandene Elektroinstallation wird komplett demontiert und fachgerecht entsorgt. Die neue Elektroinstallation wird nach den VDE-Vorschriften und einschlägigen DIN-Normen, sowie den Richtlinien des ortsansässigen Energieversorgungsunternehmens ausgeführt. Unterverteilungen in den Wohnungen mit Sicherungsautomaten für die Stromkreise, sowie Fehlerstromschutzschalter. Als Schalter- und Steckdosenelemente werden Flächenelemente in reinweiss eines deutschen Markenfabrikates, zum Beispiel Busch-Jäger oder gleichwertige, eingebaut. Jeder Raum erhält einen oder mehrere Lampenauslässe. In die Wohnungen werden neue Fernsprechinstallationskabel gelegt und eine mithörgesicherte Gegensprechanlage eingebaut. Ein Breitbandkabelanschluss ist in allen Wohnungen vorgesehen. Alle Leitungen werden unter Putz verlegt.
Be- und Entlüftung: Die Entlüftung der innenliegenden WC-Räume und Bäder, sowie Küchen ohne Fenster, erfolgt mittels elektrischen Entlüftern, die über den Lichtschalter, mit Nachlaufrelais, geschaltet werden.
Keller Wände und Decken: Wände und Decken werden gründlich gereinigt, wenn erforderlich ausgebessert, neu verfugt oder verputzt. Fußboden: Der vorhandene Bodenbelag wird geprüft und instand gesetzt, ggf. ausgebaut und entsorgt und durch einen neuen Betonsteinpflasterbelag ersetzt.
Türen: Der Treppenhausabschluss wird durch eine Stahlblechtür in entsprechend angepasster Farbe gebildet. Der Heizungsraum erhält, soweit erforderlich, eine T30-Tür, soweit den Anforderungen der Sicherheit und des Energieversorgers entsprechend.
Elektroinstallation: Jeder Kellerraum erhält eine Deckenleuchte und mindestens eine Steckdose. Im Flur, Heizungs- und Hausanschlussraum werden Deckenleuchten installiert. Der Heizraum erhält zusätzlich mindestens eine Steckdose. Die Zuleitungen der einzelnen Kellerräume werden auf die zugehörenden Stromzähler der Wohnungen aufgelegt und abgesichert.
Wohnraumausstattung Wände: Die Grundrisse der Wohnungen werden laut den Vertragsplänen neu aufgeteilt. Vorhandene Wände werden entfernt und gemäß neuer Raumaufteilung und statischen Erfordernissen neu hergestellt. Alle neuen Wände werden in Mauerwerk oder Montageständerbauweise mit Rigips Fabrikat Knauf oder gleichwertig hergestellt. Die Wohnungstrennwände werden entsprechend der DIN ausgeführt. Neue Mauerwerkswände erhalten einen Gipsputz. Alle Wände, außer in Bad und WC, werden mit Raufaser tapeziert und weiß gestrichen. Die Wände der Bäder werden deckenhoch gefliest, Materialpreis 20,00 Euro pro qm. Die Küchen erhalten über der Arbeitsplatte einen Fliesenspiegel ca. 70 cm hoch, Materialpreis 20,00 Euro pro qm.
Decken: Die Deckenflächen werden gespachtelt und mit Raufaser- oder Glasfasertapeten tapeziert und weiß angelegt.
Böden: Die vorhandenen Böden werden überprüft und saniert. Zur Aufnahme des Gußasphalt- oder Zementestrichs wird eine PE-Folie, Trittschalldämmung und Wärmedämmung eingebaut. Schlaf-, Wohnräume, Flure und Kinderzimmer erhalten einen Laminatfußboden (Buche) der Nutzungsklasse W 3 mit umlaufender Nut und Feder, einschließlich einer gekehlten Fußleiste in Buche. Bäder und Küchen erhalten einen Fliesenbelag, Materialpreis 20,00 Euro pro qm.
Wohnungseingangstüren: Futter, Farbe buche oder weiß, ET1 – einbruchhemmend nach DIN 18103, in der Mittellage Vollspaneinlage für erhöhten Schallschutz und eingebautem Schall-Ex als automatische Türabdichtung. Außengriff mit Langschild und Profilzylinderabdeckung (Sicherheitsschließblech, stahlverstärkt). Zimmertüren: Türen, Farbe buche oder weiß mit Futter, Bekleidung, versehen mit einer auf die Tür abgestimmten Drückergarnitur. Die Türen werden in Röhrenspan ausgeführt.
Fenster: Alle Fenster in Holz, farbig (bzw. entsprechend behördlicher Genehmigung) mit Wärmeschutzverglasung. Alle Elemente als Dreh-/Kippfenster mit Einhandbeschlägen, falls nicht feststehende Fenster vorgesehen sind.
Fensterbänke: Innenfensterbänke, 2 cm stark, aus Marmor, geschliffen und poliert. Die Breite der Bänke richtet sich nach der Wandstärke. Außenfensterbänke als Naturstein-, Alu- oder Zinkfensterbank entsprechend behördlichen Genehmigungen, farblich angepasst, einbrennlackiert, inklusive Kopfstützen oder zur Fassade passende Natursteinfensterbänke.
Änderungen: Vorstehende Beschreibung stellt den vorgesehenen Leistungsumfang der schlüsselfertigen Erstellung aller Wohneinheiten einschließlich der Gemeinschaftsräume und Außenanlage aufgrund des Planungs- und Baugesuchverfahrens zum Zeitpunkt dieser Niederschrift dar. Technische Änderungen entsprechend den anerkannten Regeln der Baukunst, sowie Änderungen aufgrund baurechtlicher, installationstechnischer oder statischer Auflagen, oder Ausschreibungsbedingungen sowie die Verwendung anderer gleichwertiger oder höherwertiger Materialien, bleiben vorbehalten. Die in den Zeichnungen dargestellte Inneneinrichtungen und Möblierungen sind nicht Bestandteil dieses Angebots. Die Überlassungsstufen für Eigenleistungen bestehen nicht.
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Weitere Objekt-Informationen
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Erfurt
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Lucius Hebel Stift
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Sanierungsanteil: ca. 65% Kaufpreise: ca. 79.700 - 320.000 € Wohnflächen: ca. 33,20 - 128,00 qm Einheiten: 15 Fertigstellung: 2012
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Ihre Ansprechpartner
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Dr. Karsten Schütz
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Mittelstraße 16–18 50672 Köln
Telefon: 0221-78969093 Mobil: 0177-2000848 Telefax: 0221-1687175
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Dipl.-Kfm. Wolfgang Schütz
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Potsdamer Straße 55 A 12205 Berlin
Telefon: 030-84318568 Mobil: 0176-41081089 Telefax: 030-84318569
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