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Das denkmalgeschützte Objekt
Mit der heutigen Denkmalschutzimmobilie Küstriner Straße 7–8 wird in Alt-Hohenschönhausen ein kleines, aber feines Berliner Industriebaudenkmal aufwendig saniert. Die ehemalige Möbelfabrik bietet nach der Modernisierung Platz für 18 großzügig geschnittene Wohnungen und besticht bereits auf den ersten Blick durch ihre charmante Klinkerfassade. Viele der hochwertig und modern ausgestatteten Wohnungen erstrecken sich über zwei Etagen und können mit einem Garten, Balkon oder Dachterrasse mit herrlichem Grünblick gen Westen punkten. Außerdem werden ein kleiner Spielplatz und 11 PKW-Stellplätze auf dem großzügigen Grundstück angelegt. Die loftartigen Grundrisse, dreifachverglaste hohe Holzfenster sowie die liebevoll freigelegten Kappendecken verleihen dem Kleinod das einzigartige Flair von 1927, während Sie zugleich den Komfort des 21. Jahrhunderts genießen können. Der energetischen Sanierung des Gebäudes liegt ein nachhaltiges umweltfreundliches Energiekonzept zugrunde. Als Eigentümer haben Sie außerdem die Möglichkeit, die erhöhte Denkmal-AfA steuerlich geltend zu machen.
Die Steuer zahlt mit 
Heute können Sie allein bei denkmalgeschützten Objekten noch eine satte Steuerersparnis beim Immobilienerwerb erreichen: Im Rahmen der so genannten Denkmal-AfA, Absetzung für Abnutzung, können sowohl Kapitalanleger als auch Eigennutzer Steuern sparen. Voraussetzung ist allerdings, dass der Käufer die Immobilie vor der Sanierung erwirbt. Kapitalanleger können durch die Denkmal-AfA 100 Prozent der Modernisierungskosten auf zwölf Jahre verteilt abschreiben. Dabei können in den ersten acht Jahren neun Prozent und in den darauf folgenden vier Jahren immerhin noch sieben Prozent abgeschrieben werden. Wird die erworbene Denkmalimmobilie dagegen selbst genutzt, kann der Käufer noch 90 Prozent des Sanierungsanteils vom Kaufpreis gleichmäßig verteilt über zehn Jahre abschreiben. Aber auch die Anschaffungskosten für die denkmalgeschützte Gebäudehülle können zu zwei Prozent über 50 Jahre abgesetzt werden. So sind es nicht allein ästhetische Gründe, die für den Erwerb des Baudenkmals Küstriner Straße 7 – 8 sprechen, sondern auch die hervorragenden Möglichkeiten, Steuern zu sparen. Hinzu kommt der prognostizierte stark wachsende Bedarf an Wohnraum in Berlin bis zum Jahr 2030.
Die Historie 
Im Jahr 1927 ließ der Möbelfabrikant Hermann Fleischer in der Küstriner Straße 7 – 8 eine kleine Produktionsstätte aus rotem Klinker errichten, um dort vor allem Tische herzustellen. Mit seiner sachlichen, klar gegliederten Architektur fügte sich das Gebäude harmonisch in die umliegenden Wohnanlagen ein und überstand den Zweiten Weltkrieg glücklicherweise unbeschadet. Nachdem es 1950 in Volkseigentum der DDR überging, wurden in den darauf folgenden Jahren auf dem Gelände mehrere Nebengebäude und Lagerschuppen errichtet und innen einige kleinere Umbauten vorgenommen. Bis heute sind neben den Straßen- und Hoffassaden in rotem Klinker auch die Holzsprossenfester im ersten und zweiten Geschoss sowie die originalen Eisensprossenfenster im Souterrain und die Treppenanlage von 1927 erhalten. Die ehemalige Möbelfabrik steht heute unter Denkmalschutz und ist ein kleines Juwel Neuer Sachlichkeit.
Garten-Maisonette 
Die Garten-Maisonettewohnungen der Denkmalschutzimmobilie bieten mit Wohnflächen zwischen 139 und 183 m2 am meisten Platz in der Küstriner Straße 7 – 8. Die familienfreundlich geschnittenen vier bis fünf Zimmer- Wohnungen erstrecken sich über Erdgeschoss und erstes Obergeschoss. Alle Wohnungen haben eine Terrasse, einen eigenen Gartenanteil, einen Kaminanschluss und einen Balkon im ersten Obergeschoss. Die kleinen Gärten von 40 bis 58 m2 bieten kleinen und großen Gärtnern Gelegenheit sich auszutoben und grüne Träume zu verwirklichen. Für ein luftiges und weitläufiges Gefühl sorgt der sich direkt anschließende Gemeinschaftsgarten. Die Wohnungen gibt es in verschiedenen Varianten und Aufteilungen, mit zwei Bädern oder mit Bad und zusätzlichem Gäste-WC, mit oder ohne Kammer. Allen gemein sind die aufwendig sanierten Kappendecken, Raumhöhen von über drei Metern und bodentiefe Sprossenfenster, mit denen diese Wohnungen schnell die Herzen vieler Ästheten erobern.
Etagenlofts 
Sowohl im Erdgeschoss als auch im ersten Stock entstehen Geschosswohnungen mit zwei Zimmern – einem großzügigen Wohn-/Essbereich und einem kleinen Zimmer. Die liebevoll sanierten Kappendecken, Räume mit weit über drei Meter hohen Decken und die bodentiefen Fenster machen auch diese Etagenlofts einzigartig. Die Erdgeschosswohnungen im hellen Souterrain punkten mit einer Wohnfläche von etwa 77 bis 105 m2 sowie einem eigenen kleinen Garten. An diesen schließt sich der Gemeinschaftsgarten direkt an, so dass Sie von Ihrer Terrasse aus herrlich viel Grün und einen besonders weiten Blick genießen können. In fast allen Gartenwohnungen liegt außerdem ein Anschluss für einen Kamin, der gegen einen Aufpreis für zusätzliche Behaglichkeit sorgt. Die Wohnungen im ersten Stock messen zwischen etwa 67 und 87 m2 und ermöglichen auf vorgesetzten Balkonen ebenfalls schöne Stunden im Freien.
Penthouse mit Dachterrasse 
Ein besonderes Highlight der Denkmalschutzimmobilie in der Küstriner Straße 7 – 8 sind die Penthäuser mit Dachterrasse. Hier trifft der Charme des Baudenkmals effektvoll auf moderne Architektur. Die Maisonette-Wohnungen erstrecken sich über das zweite Obergeschoss mit den restaurierten Holzfenstern und das nachträglich aufgesetzte Staffelschoss mit bodentiefen Panoramafenstern und Dachterrasse. Die drei bis vier Zimmer-Wohnungen haben Wohnflächen zwischen etwa 92 und 137 m2 und verfügen teilweise über eine Kammer. Auf den großen Dachterrassen können Sie auf etwa elf bis 21 m2 ein ungestörtes Sonnenbad ohne direktes Gegenüber ebenso genießen, wie einen kühlen Drink in der Abendsonne. Und bei schlechtem Wetter sorgen die Panoramafenster für ein Maximum an Licht und Stimmung.
Das Besondere 
Damit Sie möglichst lang Freude an Ihren eigenen vier Wänden haben, finden für die Ausstattung ausschließlich hochwertige Materialien Verwendung. Mit einer breiten Auswahl und variablen Grundrissen möchten wir Ihnen die Möglichkeit geben, ganz nach Ihren individuellen Vorlieben und Bedürfnissen bauen zu lassen. Die Echtholz-Parkettböden schaffen ein angenehmes Raumklima und die Fußbodenheizung verführt zusätzlich dazu, auch einmal barfuß zu laufen. Alle Bäder werden darüber hinaus mit Qualitäts- Sanitärkeramik ausgestattet. Durch die hohen Holzfenster mit Drei-Scheiben- Verglasung strömt viel Licht herein. Für die Sicherheit in Haus und Wohnung sorgen zum Beispiel eine Videosprechanlage, Rauchmelder und Wohnungstüren mit Einbruchsicherung. Neben den großzügigen Wohneinheiten werden auf dem ca. 2.220 m2 großen Grundstück auch elf PKW-Stellplätze – auf Wunsch auch mit Carports – ein gepflegter Gemeinschaftsgarten sowie ein Spielplatz für die kleinsten Bewohner angelegt.
Der Garten 
Die Fläche für den Gemeinschaftsgarten in der Küstriner Straße 7 – 8 ist großzügig bemessen: Hier können lauschige Plätzchen im Grünen entstehen und Kinder und Hobbygärtner bekommen Gelegenheit, sich einmal richtig auszutoben. Die neue Gartenanlage der Denkmalschutzimmobile mit Grünflächen und Kinderspielplatz wirkt durch den – teilweise sehr alten – Baumbestand an Linden und Ahornbäumen auf den Nachbargrundstücken schön urig und hat so das Potenzial, mehr als nur ein Ziergarten mit Kinderschaukel und Parkplatz zu werden. Die üppige Fläche bietet dabei viel Raum für die Verwirklichung eigener Ideen und Wünsche: Ob Nutzbeet oder Baumhaus, Tischtennisplatte oder Grillplatz – die kleine Eigentümergemeinschaft ermöglicht jederzeit einen unkomplizierten, regen Austausch über die Gestaltung der Anlage. Der Gemeinschaftsgarten soll dabei pflegeleicht und zugleich einladend sein, auch, um übermäßige Kosten für die Gartenpflege zu vermeiden. Betreten ausdrücklich erwünscht! Ein kurzer begrünter Hang über die gesamte Hausbreite ist Begrenzung zu den privaten Gartenflächen der Erdgeschoss- Wohnungen. Im Nordwesten stößt der Garten an einen öffentlichen Kinderspielplatz. Das ganze Areal zwischen Konrad-Wolf-, Straußberger-, Werneuchener- und Küstriner Straße ist ein riesiges ruhiges wie grünes Karree mit hohem Erholungswert.
Die Denkmalimobilie als lohnende Investition 
Der Erwerb einer denkmalgeschützten Immobilie bringt große finanzielle Vorteile für Anleger und Selbstnutzer. Wer die Immobilie selbst nutzt, kann nach § 7i EStG ("Erhöhte Absetzungen bei Baudenkmalen") bis zu 83 % der Sanierungskosten oder besser bis zu 65 % des Kaufpreises über zehn Jahre abschreiben. Auf diese Weise lässt sich die 2006 gestrichene Eigenheimzulage gut verschmerzen. Kapitalanleger können sogar über zwölf Jahre hinweg abschreiben. Steuerzahler mit hohen Steuersätzen stehen dabei dank der außerordentlichen Abschreibungsmöglichkeiten besonders gut da. Die folgenden Finanzierungsbeispiele geben eine erste Orientierung, wie sich eine Immobilieninvestition in der Küstriner Straße bei Anlegern und Eigennutzern – jeweils mit unterschiedlichem Familienstand – steuerlich auswirken kann.
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Weitere Objekt-Informationen
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Berlin
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mehr Infos
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Möbelmanufaktur
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Sanierungsanteil: ca. 68% Kaufpreise: ca. 175.000 - 400.000 € Wohnflächen: ca. 65,00 - 145,00 qm Einheiten: 16 Fertigstellung: 2012
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Ihre Ansprechpartner
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Dr. Karsten Schütz
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Mittelstraße 16–18 50672 Köln
Telefon: 0221-78969093 Mobil: 0177-2000848 Telefax: 0221-1687175
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Dipl.-Kfm. Wolfgang Schütz
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Potsdamer Straße 55 A 12205 Berlin
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